Materialsammlung „Flucht und Gender“ – eine Auswahl

von Sinem Eker

1.Zahlen, Fakten, Studien, Expertisen

1.1 Binnemann, Frauke; Mannitz, Sabine (2018): Geflüchtete Frauen in Deutschland. Anforderungen an eine geschlechtersensible Asyl- und Integrationspolitik, (Bd. WISO direkt 09/2018), Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik.

In ihrem Artikel machen die Autorinnen auf Problematiken eines bisher geschlechterunsensiblen Umgangs in der Asylpolitik aufmerksam. Da weibliche Geflüchtete häufig geschlechtsspezifischer Gewalt ausgesetzt sind, fordern Frauke Binnemann und Sabine Mannitz konkrete Maßnahmen für einen effektiven Schutz der Frauen z.B. in Form eines bundesweiten und verpflichtenden Gewaltschutzkonzeptes für alle Gemeinschaftsunterkünfte.

Link: http://library.fes.de/pdf-files/wiso/14528.pdf  

 

1.2 Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (2016): IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten: Überblick und erste Ergebnisse, [online] https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Forschungsberichte/fb29-iab-bamf-soep-befragung-gefluechtete.pdf?__blob=publicationFile [28.10.2018].

Im Rahmen der IAB-BAMF-SOEP-Befragung wurden mehr als 2300 AsylantragstellerInnen, die zwischen dem 01.01.2013 und dem 31.01.2016 nach Deutschland kamen, sowie die Mitglieder der jeweiligen Haushalte befragt. Die Erkenntnisse der Befragung umfassen verschiedene Themen, wie beispielsweise die eigenen Qualifikationen und Aspirationen, persönliche Einstellungen zur Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau oder zur Demokratie. Aber auch der Bereich Diskriminierung wurde in der Studie bearbeitet.

Link: https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Forschungsberichte/fb29-iab-bamf-soep-befragung-gefluechtete.html?nn=1367522  

 

1.3 Dr. Cremer, Hendrik (2017): Das Recht auf Familie für unbegleitete Minderjährige. Eltern dürfen nachziehen – Geschwister nicht?. In: Zeitschrift für Ausländerrecht und Ausländerpolitik (ZAR), Jg. 37, Nr. 8, S. 312-318.

In seinem Beitrag setzt sich Hendrik Cremer mit den sich aus der Gesetzesänderung vom März 2016 („Asylpaket II“) ergebenden Problemen hinsichtlich der Familienzusammenführung auseinander. Insbesondere die Tatsache, dass oftmals den Eltern, nicht aber den Geschwistern die Einreise ermöglicht wird, stellt eine große Herausforderung dar. Neben gesetzlichen Erklärungen werden auch Möglichkeiten der Rechtanwendungen für Behörden geliefert.

Link: https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/fileadmin/user_upload/PDF-Dateien/Sonstiges/Aufsatz_ZAR_17_08_Cremer.pdf
 

1.4 Lange, Miguel Montero; Ziegler, Janine (2017): Die Arbeitsmarktintegration geflüchteter Frauen: Zahlen, Fakten und internationale Erfahrungen. Working Paper 04/2017 des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung IQ“.

Obwohl geflüchtete Frauen aufgrund verschiedener Faktoren – wie geschlechtsspezifische Gewalt und daraus resultierende Traumatisierungen oder Mehrfachdiskriminierungen – besonders großen Herausforderungen bei der Arbeitsmarktintegration gegenüberstehen, gibt es bislang nur wenig spezifische Programme zur Förderung dieser Gruppe.

Link: https://www.netzwerk-iq.de/fileadmin/Redaktion/Bilder/Fachstelle_Einwanderung/FE_WP_FF4_GeflFrauen_2017-04-21_Datei_f%C3%BCr_Druck.pdf

 

1.5 Netzwerk Integration durch Qualifizierung (2018): IQ Fact Sheet – Arbeitsmarktintegration geflüchteter Frauen, [online] https://www.netzwerk-iq.de/fileadmin/Redaktion/Downloads/IQ_Publikationen/Fact_Sheets/IQ_FactSheet_Migrantinnen.pdf [28.10.2018].

In dem Papier werden Zahlen und Fakten zur Arbeitsmarktintegration geflüchteter Frauen übersichtlich dargelegt, die sich einerseits auf die IAB-BAMF-SOEP -Studie und andererseits auf Daten aus den Projekten des Netzwerks Integration durch Qualifizierung stützen.

Link: https://www.netzwerk-iq.de/fileadmin/Redaktion/Downloads/IQ_Publikationen/Fact_Sheets/IQ_FactSheet_Migrantinnen.pdf

 

1.6 Rabe, Heike; Leisering, Britte (2018): Die Istanbul Konvention. Neue Impulse für die Bekämpfung von geschlechtsspezifischer Gewalt. Analyse des Deutschen Institut für Menschenrechte.

Im Februar 2018 trat die Istanbul-Konvention in Kraft, die die Bekämpfung der Gewalt an Frauen in Deutschland vorantreiben soll. Mit dem Ende des Ratifizierungsprozesses ergeben sich Fragen zur konkreten Umsetzung in Deutschland. Neben der Darstellung von Inhalten des Menschenrechtsvertrages, sprechen die Autorinnen weiterhin Empfehlungen für die Auslegung und Umsetzung aus.

Link: https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/ANALYSE/Analyse_Istanbul_Konvention.pdf

 

1.7 Rabe, Heike (2015): „Effektiver Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt – auch in Flüchtlingsunterkünften.“ Policy Paper Nr. 32 des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

Geflüchtete Frauen und vulnerable Gruppen wie LSBTI*-Personen erleiden häufig geschlechtsspezifische Gewalt in den Erstaufnahme- und Gemeinschaftsunterkünften. In diesem Zusammenhang plädiert Rabe für eine Weiterentwicklung des Gewaltschutzkonzeptes für Geflüchtete in Deutschland.

Link: https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/Policy_Paper/Policy_Paper_32_Effektiver_Schutz_vor_geschlechtsspezifischer_Gewalt.pdf

 

1.8 PD Dr. Schouler-Ocak, Meryam; Dr. Kurmeyer, Christine (2017): Study on Female Refugees. Repräsentative Untersuchung von geflüchteten Frauen in unterschiedlichen Bundesländern in Deutschland, [online] https://female-refugee-study.charite.de/fileadmin/user_upload/microsites/sonstige/mentoring/Abschlussbericht_Final_-1.pdf [06.11.2018].

In der repräsentativen Studie der Charité Berlin werden erstmalig Daten zu geschlechtsspezifischen psychischen Belastungen erhoben und ausgewertet. Demnach leiden geflüchtete Frauen nicht nur vor und während der Flucht unter erheblichen Belastungen, sondern auch noch nach der Einreise z.B. aufgrund eines langwierigen Asylverfahrens oder aufgrund struktureller Hürden im Alltagsleben.

Link: https://female-refugee-study.charite.de/fileadmin/user_upload/microsites/sonstige/mentoring/Abschlussbericht_Final_-1.pdf

 

1.9 Schwenken, Helen (2016): Integration von Flüchtlingen unter einer Gleichstellungsperspektive. Bestandsaufnahme und Forschungsbedarf. Expertise für den Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung,[online] https://www.gleichstellungsbericht.de/kontext/controllers/document.php/36.2/c/390984.pdf  [06.11.2018].

Mit der Frage nach genderdifferenzierenden Datenlagen und dem Forschungsstand zu geflüchteten Frauen in Deutschland, beschäftigt sich die Expertise für den Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung. Neben einer Darstellung von bestehenden geschlechtsspezifischen Projekten und Maßnahmen werden auch Faktoren der Gleichstellungsförderung betrachtet.

Link: https://www.gleichstellungsbericht.de/kontext/controllers/document.php/36.2/c/390984.pdf  

 

1.10 Worbs ,Susanne; Baraulina, Tatjana (2017): Integration und Asyl des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge. Geflüchtete Frauen in Deutschland: Sprache, Bildung und Arbeitsmarkt. BAMF-Kurzanalyse 1|2017 der Kurzanalysen des Forschungszentrums Migration, Integration und Asyl des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge.

Die Analyse beleuchtet Voraussetzungen, Motivationen und Hürden bei der Arbeitsmarktintegration von geflüchteten Frauen in Deutschland. Die Datensätze basieren auf verschiedenen Studien des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge. Die Autorinnen kommen zu dem Ergebnis, dass viele der geflüchteten Frauen mit geringeren schulischen und beruflichen Qualifikationen in Deutschland ankommen, als Männer und darüber hinaus seltener an Integrationskursen teilnehmen. Ihre Motivation in Hinblick auf eine gesellschaftliche Partizipation sowie die Erfolgsquote in den Integrationskursen ist allerdings mit denen der männlichen Geflüchteten vergleichbar.

Link: http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Kurzanalysen/kurzanalyse7_gefluchetete-frauen.pdf?__blob=publicationFile


 

2.Leitfäden und Handreichungen

2.1 Rosenstein, Luara: (2018): Handreichung. Elemente, die bei der asyl- und aufenthaltsrechtlichen Unterstützung und Beratung von Frauen zu beachten sind. Broschüre des Netzwerkprojektes AMBA und des Flüchtlingsrates Niedersachsen e.V..

Die Broschüre umfasst eine Zusammenstellung von für die Beratungspraxis relevanten Informationen zum Thema geflüchtete Frauen. Neben geschlechtsspezifischen Schutzbedarf wird auf das Asylverfahren und das Aufenthaltsrecht eingegangen. Darüber hinaus werden Beratungsstellen und Anhaltspunkte für weitere Informationen aufgeführt.

Link: https://www.nds-fluerat.org/wp-content/uploads/2018/06/Handreichung_Frauen_Asyl.pdf

 

2.2 Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe in Deutschland; Frauen gegen Gewalt e.V. (2018): Stark für Frauen – gegen Gewalt. Broschüre von bff: Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe und des Frauen gegen Gewalt e.V..

In der vom bff (Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe) und vom Verein Frauen gegen Gewalt herausgegebenen Broschüre wird das Thema geschlechtsspezifische Gewalt erläutert und die Arbeit der Fachberatungsstellen vorgestellt. Sie richtet sich hauptsächlich an von Gewalterfahrungen betroffene Personen sowie deren ZeugInnen.

Link: https://www.frauen-gegen-gewalt.de/de/der-bundesverband.html?file=files/userdata/downloads/Broschueren/_bff_Angebote_der_Fachberatungsstellen.pdf

 

2.3 DaMigra - Dachverband der Migrantinnenorganisationen (o.J.): Meine, Deine, Unsere Rechte. Ein kleiner Leitfaden für Frauen* mit Fluchterfahrung. Leitfaden zu Rechten geflüchteter Frauen im Rahmen des MUT-Projekts.

Mit einer Erläuterung verschiedener Rechte (z.B. das Recht auf Asyl, auf Teilhabe oder auf körperliche Unversehrtheit) hat der Leitfaden zum Ziel geflüchteten Frauen den Zugang zu ihren Rechten zu ermöglichen. Für die praktische Umsetzung wird eine Vielzahl von Anlaufstellen und Ansprechpersonen genannt.

Link: http://www.damigra.de/wp-content/uploads/DaMigra_Handbuch_Deutsch.pdf

 

3.wissenschaftliche Literatur

3.1 Brabandt, Heike (2011): Internationale Normen und das Rechtssystem. Der Umgang mit geschlechtsspezifisch Verfolgten in Großbritannien und Deutschland. Baden-Baden: Nomos. Kritische Justiz 2011, 471-473.

In ihrer Studie vergleicht Heike Brabandt die Normumsetzung einer geschlechtssensiblen Auslegung der Genfer Flüchtlingskonvention in Großbritannien und in Deutschland am Beispiel geschlechtsspezifischer Gewalterfahrungen geflüchteter Frauen.

Link: http://www.gbv.de/dms/spk/sbb/toc/642795223.pdf  (Inhaltsverzeichnis)

   

3.2 Buckley-Zistel, Susanne; Krause, Ulrike (Hrsg.): Gender, violence, refugees; New York ; Oxford : Berghahn, 2017.

Die Autorinnen legen den im Sammelband zusammengetragenen Fallstudien und Analysen eine Konzeptualisierung der Begriffe Gender, Gewalt und refugees zugrunde. In der Sammlung wird insbesondere der Frage nachgegangen, welchen Einfluss bestimmte Faktoren wie z.B. die Unterbringung von Geflüchteten in Lagern oder die Rückkehr auf die Geschlechterverhältnisse hat.

Link:http://www.gbv.de/dms/bowker/toc/9781785336164.pdf (Inhaltsverzeichnis)
    https://ulrikekrause.net/sammelband-gender-violence-refugees-veroeffentlicht/

 

3.3 Neuhauser, Johanna; Hess, Sabine; Schwenken, Helen (2017): Unter- oder überbelichtet: Die Kategorie Geschlecht in medialen und wissenschaftlichen Diskursen zu Flucht. In: Hess, Sabine et al. (Hrsg.): Grenzregime III. Der lange Sommer der Migration. Berlin: Assoziation A, S. 176-194.

„Der Beitrag von Johanna Neuhauser, Sabine Hess und Helen Schwenken geht der zunehmenden Instrumentalisierung und Anrufung von Gender-Aspekten in den flüchtlingspolitischen Diskursen nach, wobei sie zeigen können, dass der bislang ungekannten Überbetonung von Gender in den Politiken des letzten Sommers ein großes gender-analytisches Defizit auf Seiten der Gender-Migrationsforschung und den Border Studies gegenübersteht.“ (Verlag Assoziation A: S.22)

Link: http://kritnet.org/2016/grenzregime-3

 

3.4  Krause, Ulrike (2017): „Die Flüchtling –der Flüchtling als Frau. Genderreflexiver Zugang. In: Ghaderi, Cinur; Eppenstein, Thomas (Hrsg.): Flüchtlinge. Multiperspektivische Zugänge. Wiesbaden: Springer VS, S. 79-93.

Häufig werden männliche Geflüchtete der Kategorie „Täter“ und weibliche denen der „Opfer“ zugeordnet, wodurch eine Binarität entsteht, die mit ihrer Verwendung immer wieder reproduziert wird. In ihrem Beitrag plädiert Ulrike Krause für eine genderreflexive Analyse von Fluchtmigration.

Link: https://ulrikekrause.net/publication-refugees-gender-reflexive-approach/

 

3.5 Neuhauser, Johanna; Hess, Sabine; Schwenken, Helen (2017): Wie lässt sich genderanalytisch auf Geschlecht und Flucht blicken? Skizze eines Forschungsprogramms. In: Onnen, Corinna;  Rode-Breymann, Susanne (Hrsg.): Zum Selbstverständnis der Gender Studies. Methoden - Methodologien - theoretische Diskussionen und empirische Übersetzungen. Leverkusen: Barbara Budrich, 2017, S. 71-87.

Die Beiträge diskutieren das Verhältnis von Theorien, Methodologien und Methoden für das Selbstverständnis der Geschlechterforschung/Gender Studies und umreißen dabei die historische Entwicklung dieser Debatten. Darüber hinaus werden anhand ausgewählter Forschungsprojekte konkrete methodologische und methodische Herangehensweisen (z.B. aus der Diskursforschung, der Actor-Network-Theory und der Intersektionalitätsforschung) vorgestellt.“

Link: https://shop.budrich-academic.de/product/zum-selbstverstaendnis-der-gender-studies

 

4.Selbstorganisierungen und Projekte zur Unterstützung von geflüchteten Frauen

4.1 Women in Exile

Um insbesondere geflüchtete Frauen zu unterstützen schloss sich 2002 die Gruppe Women in Exile zusammen, die seit 2011 offiziell ein eingetragener Verein ist. In Workshops und auf Demos vernetzen sie sich mit anderen Organisationen, um gegen diskriminierende Gesetze vorzugehen. Neben einer im Jahr 2016 durchgeführten bundesweiten Bustour mit Halt in verschiedenen Städten, organisierte Women in Exile die Kampagnen „Keine Lager für Frauen und Kinder! Alle Lager abschaffen!“ sowie „Fluchtschiff“ (Floßtour) und die Sommertour „Women* Breaking Boarders II“ (Juli/Aug 2018).

Link: https://www.women-in-exile.net/

 

4.2 International Women´s Space

Nach der Besetzung der ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule im Rahmen von Flüchtlingsproteste im Dezember 2012 schlossen sich Aktivistinnen mit und ohne Flucht- oder Migrationsgeschichte zur Gruppe International Women´s Space zusammen. Gemeinsam setzen sie sich gegen Rassismus, Sexismus und weiteren intersektionellen Machtstrukturen ein.

Link: https://iwspace.wordpress.com/about/

 

4.3 agisra e.V.

Agisra steht für Arbeitsgemeinschaft gegen internationale sexuelle und rassistische Ausbeutung. Seit 1993 setzt sich der Verein mit unterschiedlichen Veranstaltungen für Migrantinnen und ihre Rechte ein und nimmt weiterhin auch als bedeutende Akteurin politischen Einfluss.

Link: https://agisra.org

 

4.4 AK Flüchtlingsfrauen (Diakonisches Werk der Evangelischen Kirchen Deutschland)

Mit dem Ziel die Situation geflüchteter Frauen in der BRD zu verbessern, gründete sich bereits 1986 der Arbeitskreis „Flüchtlingsfrauen in der Bundesrepublik Deutschland“ bei der Diakonie als bundesweiter Zusammenschluss, bei dem Frauen mit und ohne Migration- und Fluchtgeschichte tätig sind. Zweimal im Jahr organisiert der Arbeitskreis themenspezifische Tagungen.

Link: http://www.fluechtlingsfrauen.de/

 

4.5 Suana (kargah e.V.)

Kargah e.V. wurde in den 1908er Jahren als Selbsthilfeverein von Exil-Iranerinnen gegründet und versteht sich heute als unabhängiger Verein für interkulturelle Kommunikation, Flüchtlings- und Migrationsarbeit. In der Beratungsstelle Suana des Vereins können sich geflüchtete Frauen und Migrantinnen, die von stalking, Zwangsheirat oder häuslicher Gewalt betroffen sind, kostenlos und unabhängig beraten lassen.

Link: https://www.kargah.de/index.php?lang=de&Itemid=682