Unterstützung für gewaltbetroffene Frauen* mit Fluchterfahrung: Prekarisierte Bedingungen

von Samia Dinkelaker

Die Gewalterfahrungen geflüchteter Frauen* sind komplex. Aufenthaltsunsicherheit, Abhängigkeiten vom Status ihrer Partner*innen sowie die Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften machen sie auf besondere Weise verletzlich gegenüber geschlechtsspezifischer Gewalt. Erlebte intersektionale Gewalt, in der sich geschlechtssepzifische Gewalt mit der institutionellen Gewalt von Asyl- und Aufenthaltspolitiken sowie Rassismus überschneiden, erfordern spezifische Formen der Unterstützung. Sie sollte mehrsprachig verfügbar und für Rassismus sensibel sein. Außerdem erfordert sie spezifische Kenntnisse über Asyl- und Aufenthaltsgesetze (Braun/Dinkelaker 2021).

Als die deutsche Bundesregierung im Jahr 2018 die Istanbul-Konvention des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt ratifizierte, bekannte sie sich zum umfassenden Ausbau der Unterstützungsinfrastruktur – ein Meilenstein in der Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt. Dabei sollten ausdrücklich auch Frauen* außerhalb des klassischen Hilfesystems, wie geflüchtete Frauen*, von der Unterstützung profitieren.[1] Berichte zur Umsetzung der Istanbul-Konvention attestieren allerdings, dass Deutschland von einer flächendeckenden und zugänglichen Versorgung mit Schutzräumen und Beratungsangeboten noch weit entfernt ist. Schätzungen zufolge fehlen etwa 14.600 Schutzplätze in Frauenhäusern. Betroffene, die besondere Formen der Unterstützung benötigen, fehlt der Zugang zu dieser (djb 2020).

Einblicke in den Arbeitsalltag von Frauenhäusern und Beratungsstellen veranschaulichen die in Berichten konstatierte nicht ausreichende Unterstützungsinfrastruktur. In Interviews für das Forschungsprojekt „Willkommenskultur und Demokratie in Deutschland“ beschrieben Mitarbeiterinnen* von Frauenhäusern und Beratungsstellen aus unterschiedlichen Städten Deutschlands ihre Arbeitsbedingungen.[2] Frauenprojekte haben nach dem Sommer der Migration 2015 – und bereits schon vorher – zielgruppenspezifische Ansätze entwickelt, um geflüchtete Frauen* und andere Betroffene intersektionaler Gewalt zu unterstützen. Wie im Folgenden beschrieben wird, fehlt es jedoch an einer langfristigen, ausreichenden Finanzierung. Aktuell leisten Praktikerinnen* einen hohen Mehraufwand, um eine angemessene Unterstützung anzubieten. Die interviewten Praktikerinnen* schildern Auseinandersetzungen um die Anerkennung intersektionaler Gewaltschutzarbeit und verdeutlichen, dass die Arbeitsbedingungen mit der Abwertung dieser Form der Sorgearbeit zusammenhängen.
 

Unterfinanzierung von Beratungsangeboten

Bereits 2012 stellte die Bundesregierung eine deutliche Unterfinanzierung von Beratungsstellen fest. Personal und Arbeitszeit reichten nicht aus, „um spezifische Aufgabenbereiche in gewünschter Qualität umzusetzen“ (BMFSFJ 2012: 193). Vielen Unterstützungseinrichtungen fehlt Planungssicherheit, da Kommunen und Länder sie über freiwillige Leistungen finanzieren, die jederzeit gekürzt werden können. Kurze Bewilligungszeiträume und entsprechende Lieferung von Nachweisen und Statistiken sowie die Akquise von Eigen- und Drittmittel erfordern einen hohen Anteil der Arbeitszeit (bff 2019: 18–19).

Obwohl die Unterfinanzierung bekannt ist, und obwohl die Dachverbände von Beratungsstellen und Frauenhäusern Qualitätsstandards und Bedarfe formuliert haben (bff 2019; FHK 2014), werden diese von Ländern und Kommunen nicht genügend ernst genommen. „[W]ir [bräuchten] das Vierfache zu dem, was wir haben,“ konstatiert eine Beraterin (Mitarbeiterin einer Beratungsstelle für sexualisierte Gewalt, 25.04.2019) und bezieht sich auf Mindeststandards des Europarats, die von der Gewaltforscherin Liz Kelly (2008) formuliert wurden. Wenn sie diese Bedarfe in den entsprechenden Gremien einbringt, „dann kriegen die einen Lachkrampf“ (Mitarbeiterin einer Beratungsstelle bei sexualisierter Gewalt, 25.04.2019).

Eine andere Beraterin berichtet vom Gegenwind, den sie von der städtischen Verwaltung und Politik erfahren hat, als sie eine Projektstelle für die Beratung und Begleitung für geflüchtete Frauen* beantragte. Nachdem die Beratungsstelle im Zuge des Sommers der Migration 2015 vermehrt durch Frauen* mit Fluchterfahrung aufgesucht worden war, die in der Stadt angekommen waren, beantragte die mehrheitlich von weißen Mitarbeiterinnen* besetzte Beratungsstelle die Finanzierung einer Beraterin mit eigener Fluchterfahrung. Entscheidungsträgerinnen* in der kommunalen Verwaltung hielten zunächst entgegen: „Wie wollen Sie da denn eine finden, die das kann?‘“ (Mitarbeiterin einer Frauenberatungsstelle, 14.06.2019) und bedienten damit pauschalisierende Muster der Entwertung der Qualifikationen von Menschen of Color mit Fluchterfahrung (Sommer 2015). Die spezifische Expertise, die für die Unterstützung bei geschlechtsspezifischer Gewalt erforderlich ist, wurde von den zuständigen Geldgebern zunächst nicht erkannt. Diese verwiesen auf das Beratungsangebot für traumatisierte Geflüchtete, das die Stadt im Jahr 2017 finanzierte und ebenfalls nicht genügend ausgestattet war. Die Stelle wurde schließlich als eine befristete, Stelle finanziert.

Diese Erfahrungen stehen den Erfahrungen in Hamburg gegenüber, wo die Sozialbehörde schnell auf den erhöhten Beratungsbedarf der Beratungsstellen i.bera und Lâle  reagierte, die aus Migrant*innenselbstorganisationen hervorgegangen waren und bereits seit 20 Jahren zu geschlechtsspezifischer Gewalt arbeiten. In Zusammenarbeit mit diesen Organisationen und anderen Frauenprojekten richtete die Stadt Hamburg im Jahr 2016 innerhalb weniger Monate das mehrsprachige aufsuchenden Beratungsaangebot savîa steps against violence zur Unterstützung von Betroffenen von Gewalt in Geflüchtetenunterkünften ein, wobei bestehende Stellen aufgestockt und neue, koordinierende Stellen geschaffen wurden (verikom 2017) Das ausdifferenzierte Angebot geht zurück auf gewachsene Strukturen des Opferschutzes und der Unterstützung von gewaltbetroffenen Frauen* unter migrantischen Zusammenhängen selbst.

Allerdings ist diese aufsuchende Beratung als Projekt angelegt und nicht verstetigt. Da es „eine gewisse Sicherheit“ braucht, „ein Ankommen um sich [Themen wie Beziehungsgewalt und Traumata] überhaupt widmen zu können“, ist es wichtig, dass das aufsuchende Angebot bestehen bleibt, so bemerkt eine Beraterin (Mitarbeiterin einer Beratungsstelle bei sexualisierter Gewalt in Unterkünften, 10.10.2018). Sie fügt hinzu: „Und nicht irgendwann gesagt wird: ‚Okay, wir haben Regelangebote, dann sollen die Regelangebote den Part übernehmen.‘“
 

Emotionaler Mehraufwand der Unterstützungsarbeit

Problematiken, die sich aus den begrenzten personellen Ressourcen ergeben, überschneiden sich mit dem erweiterten Aufwand, der sich aus (zunächst) negativ beschiedenen Asylverfahren ergibt, etwa Widersprüche gegen Asylbescheide oder das Einfordern von geschlechtersensibel geschulten Sonderanhörerinnen* des Bundesamt für Migration und Flucht (siehe Hanewinkel 2018). Die Mitarbeiterin eines kirchlichen Trägers schildert, dass der eigentliche Arbeitsauftrag der Einrichtung, nämlich psychosoziale Beratung bei Menschenhandel und Arbeitsausbeutung zu leisten, nicht zu erfüllen ist: „Seit 2015 machen wir keine ganzheitliche Beratung mehr. Wir [begleiten] nur noch punktuell und schauen, dass die Frauen, die bei uns in Beratung sind, überleben und durch das Asylverfahren kommen“ (Mitarbeiterin einer Beratungsstelle bei Menschenhandel, 25.07.2019). Das Team musste Strategien entwickeln, um zu verhindern, dass Mitarbeiterinnen* „verheizt“ werden (Mitarbeiterin einer Beratungsstelle bei Menschenhandel, 25.07.2019), etwa durch Ermöglichung von Fortbildungen und Vorträgen und durch Abwechslung im herausfordernden Alltag.

Diese Strategien beschreiben die affektive Arbeit der Unterstützer*innen (Gutiérrez-Rodríguez 2014) bei intersektionalen Gewalterfahrungen. Eine Mitarbeiterin des intersektional ausgerichteten Bestärkungsprogramms Takaa –  Niroo für Bewohnerinnen* der Erstaufnahmeeinrichtung in Tübingen macht den emotionalen Mehraufwand explizit, der die Arbeit mit den Bewohnerinnen* bedeutet: „Für mich persönlich (…) [war Taka Niroo] das herausforderndste Projekt, psychisch auszuhalten“ (Mitarbeiterin Antidiskriminierungsfachstelle, 11.04.2020). Sie ist bereits lange in der Antidiskriminierungsarbeit tätig – „aber nie habe ich mich so damit beschäftigt, wie es den Menschen geht“ (Mitarbeiterin Antidiskriminierungsfachstelle, 11.04.2020). Mit Methoden der Psychohygiene schützen sie und ihre Kolleginnen* sich und sorgen für die Nachhaltigkeit ihrer eigenen Arbeit: „um das nicht alles mit nach Hause zu nehmen, um das überhaupt aushalten zu können“ (Mitarbeiterin Antidiskriminierungsfachstelle, 11.04.2020). 
 

Auseinandersetzung um die Finanzierung professioneller Übersetzungsleistungen

Affektive Arbeit wird auch von Dolmetscher*innen geleistet (Friele/Aumann 2018: 65–68; Göpner/Hille 2019: 62). Allerdings stehen Unterstützer*innen weder für den Aufwand zur Psychohygiene noch für andere fachliche Kompetenzen angemessene Mittel zur Verfügung. Häufig müssen sie auf Pools von semiprofessionellen und halbprofessionellen Dolmetscher*innen zurückgreifen, die von Beratungs- und Koordinierungsstellen, Wohlfahrtsverbänden und Kommunen seit dem Jahr 2015 auf- und ausgebaut wurden (Dhawan 2019: 5). Während manche Unterstützer*innen Dolmetschungsleistungen in Anspruch nehmen müssen, die lediglich mit einer Entschädigung vergütet werden, müssen andere um den Erhalt von angemessenen finanziellen Mitteln für die Dolmetschung kämpfen.

Frauenprojekte stehen in Auseinandersetzungen um die Wertung der professionellen Arbeit von Dolmetscher*innen. Die Mitarbeiterin eines autonomen Frauenhauses schildert solche Auseinandersetzungen:

„[W]ir haben gerade eine Auseinandersetzung, dass versucht wird uns vorzuschreiben, wann wir, wenn wir keine Frau finden aus einem Dolmetscherdienst, der [vor Ort] von einer Organisation organisiert wird, (…)  an kommerzielle Dolmetscherdienste gehen [können]“ (Mitarbeiterin eines autonomen Frauenhauses, 27.07.2020).

Mit der professionellen Arbeit kommerzieller Dienste habe das Frauenhaus gute Erfahrungen gemacht. Die Finanzierung dieser Dienste sei allerdings unsicher und mit bürokratischen Hürden verbunden:

„Und jetzt wird versucht uns vorzuschreiben, das nicht mehr zu tun, sondern dann immer einen Antrag zu stellen und das zu begründen, und das ist ein No-Go für die Arbeit, das können wir gar nicht leisten“ (Mitarbeiterin eines autonomen Frauenhauses, 27.07.2020).

Die Finanzierung professioneller Übersetzungdienstleistungen ist nur ein Besipiel dafür, wie bürokratische Hürden dafür sorgen, dass Praktikerinnen* für die intersektional ausgerichtete Unterstützung einen Mehraufwand leisten müssen.
 

Allgemeine Tendenzen im Umgang mit geschlechtsspezifischer Gewalt

In den Arbeitsbedingungen der Unterstützungsarbeit mit geflüchtete Frauen* spiegeln sich allgemeinere Tendenzen im staatlicher Umgang mit Gewaltvorsorge und Unterstützung wider. Feministische Analysen beschreiben, wie die Ressourcen für die Verhinderung von Gewalt- und Abhängigkeitsstrukturen beschränkt werden, während dafür polizeiliche Macht im Diskurs um geschlechtsspezifische Gewalt aufgewertet wurde (Sauer 2008: 105–106). Seit der Politisierung geschlechtsspezifischer Gewalt durch die Frauenbewegung und queere Bewegungen in den 1970er Jahren lässt sich heute eine gestiegene Sensibilisierung für geschlechtsspezifische Gewalt in Deutschland konstatieren. „Einschneidende strafrechtliche Vorstöße“ (Ludwig 2015: 75) machen geschlechtsspezifische Gewalt strafbar. Die gestiegene Sensibilität steht allerdings in Spannung zu den Bedingungen, unter denen Praktikerinnen* Unterstützung bei geschlechtsspezifischer Gewalt leisten. Praktikerinnen* leisten einen hohen Mehraufwand bei fehlenden Ressourcen und geringer Anerkennung der Unterstützungsarbeit. Die unzureichende Ausstattung der Unterstützungsinfrastruktur trifft dabei insbesondere geflüchtete Frauen*, die Unterstützung suchen, aber auch jene, die die Unterstützungsarbeit – nicht zuletzt angesichts gewaltvoller Asyl- und Aufenthaltspolitiken – leisten.

 

Literatur

bff (2019): Die Fachberatungsstellen: Aktiv gegen Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Stark für die Gesellschaft - gegen Gewalt. Berlin.

Braun, Katherine/Dinkelaker, Samia (2021): Schutz für geflüchtete Frauen* im Spannungsfeld von besonderer Schutzbedürftigkeit und restriktiven Migrationspolitiken. In: Dinkelaker, Samia/Huke, Nikolai/Tietje, Olaf (Hg.): Nach der „Willkommenskultur“. Geflüchtete zwischen umkämpfter Teilhabe und zivilgesellschaftlicher Solidarität. Bielefeld: Transcript, 65–88.

Dhawan, Savita (2019): Zusammenarbeit mit Sprachmittler*innen in der psychosozialen Beratung. Handlungsempfehlungen und Standards. Frankfurt/Main.

djb (2020): Bericht des Deutschen Juristinnenbundes e.V. zur Umsetzung der Istanbul-Konvention in Deutschland Inhalt. Berlin. https://www.djb.de/fileadmin/user_upload/st20-31-IK-Bericht-201125.pdf, abgerufen am 26.03.2021.

FHK (2014): Qualitätsempfehlungen für Frauenhäuser und Fachberatungsstellen für gewaltbetroffene Frauen. Berlin.

Friele, Boris/Aumann, Gerlinde (2018): Rollengestaltung und Beziehung von psychosozialen Fachkräften udn Sprachmittlern/Sprachmittlerinnen in der Triade. In: Schriefers, Silvia/Hadzic, Elvira (Hg.): Sprachmittlung in Psychotherapie und Beratung mit geflüchteten Menschen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 59–78.

Göpner, Katharina/Hille, Katrin (2019): Parteiliche Unterstützung gewaltbetroffener geflüchteter Frauen* unter erschwerten Bedingungen. In: Forschungsprojekt „Gender, Flucht, Aufnahmepolitiken“ der Universität Göttingen (Hg.): „Wir wollen Sicherheit“. Anregungen für eine gender- und fluchtsensible Praxis im Umgang mit geflüchteten Frauen*. Göttingen, 57–64. https://www.frauen-gegen-gewalt.de/de/broschueren-und-buecher/brosch%C3…, abgerufen am 26.03.2021

Gutiérrez-Rodríguez, Encarnación (2014): Domestic work – affective labor: On feminization and the coloniality of labor. In: Women’s Studies International Forum 46, 45–53.

Hanewinkel, Vera (2018): Als Sonderbeauftragte für geschlechtsspezifische Verfolgung sollte man sensibel und einfühlsam sein. Bundeszentrale für politische Bildung. Berlin. http://www.bpb.de/gesellschaft/migration/kurzdossiers/280223/interview, abgerufen am 26.03.2021

Kelly, Liz (2008): Combating violence against women: minimum standards for support services. Council of Europe. Strasbourg. https://www.coe.int/t/dg2/equality/domesticviolencecampaign/Source/EG-V…, abgerufen am 26.03.2021

Ludwig, Gundula (2015): Geschlecht, Macht, Staat. Feministische staatstheoretische Interventionen. Opladen, Berlin, Toronto: Barabara Budrich.

Sauer, Birgit (2008): Neoliberale Transformation von Staatlichkeit und Geschlechtergewalt. In: Dimmel, Nikolaus/Schmee, Josef (Hg.): Die Gewalt des neoliberalen Staates. Vom fordistischen Wohlfahrtsstaat zum repressiven Überwachungsstaat. Wien: Facultas, 91–112.

Sommer, Ilka (2015): Die Gewalt des kollektiven Besserwissens. Kämpfe um die Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen in Deutschland. Bielefeld: Transcript.

Verikom (2017): savîa steps against violence. verikom.de. https://www.verikom.de/gewaltschutz/savia/, abgerufen am 26.03.2021

 

 


[1] Allerdings ratifizierte Deutschland die Konvention nur mit Vorbehalten gegen die Artikel 59(2) und (3) der Konvention, was es erschwert, Frauen ohne gesicherten Aufenthaltstitel umfassend gegen geschlechtsspezifische und häusliche Gewalt zu schützen.

[2] Das Verbundprojekt „Willkommenskultur und Demokratie in Deutschland“ der Universitäten Kassel, Osnabrück und Tübingen wurde vom BMBF finanziert (2017-2021). Das am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) an der Universität Osnabrück angesiedelte Teilprojekt (Dr. Katherine Braun, Dr. Samia des. Dinkelaker, Paula Edling, Prof. Dr. Helen Schwenken) analysierte die Unterstützung von gewaltbetroffenen Frauen* mit Fluchterfahrung.